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Sieglinde Krautstingl, Vorsitzender-Stvin/Stadträtin

Liebe Homepagebesucherin!
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Als Service dürfen wir Ihnen die im Stadtjournal veröffentlichten Kolumnen auch hier online zur Verfügung stellen.

Liebe Leser!

Ein paar Papierkörbe mehr in der Neugasse, eine Hundesackerl-Station in Marienhof/ Ungerdorf, ein Bankerl auf dem Weg zum Einkaufen … So oder ähnlich sind Wünsche aus der Bevölkerung. Wünsche, die, wenn sie bekannt sind, meist auch rasch und einfach umgesetzt werden können.

Schwieriger wird es da schon mit den großen, umfassenderen Themen – weniger Lärm, billigere Wohnung, einen Bus von zu Hause in die Innenstadt und vieles mehr. Diese sind meist bekannt, man arbeitet – im Ausschuss, im Gemeinderat – daran, versucht Lösungen zu finden. Hier braucht es viel Zeit, Info, Überlegungen, es dauert länger, es will ja ordentlich umgesetzt werden.

Die kleinen Anliegen sind oft nicht so bekannt, teils trauen sich die Menschen nicht, sie auszusprechen. Teils glauben sie vielleicht, dass es ja nicht wichtig ist. Oft sind es aber diese Kleinigkeiten, die auch anderen das Leben leichter machen.

Darum bitte teilt uns diese Anliegen mit, seien sie auch noch so „klein“. Im besten Fall funktioniert es, dass es rasch zu einer Lösung kommt. Im anderen Fall kann es eine gute Anregung sein, die man im Hinterkopf behält und vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt umsetzen kann.

Also – kein Wunsch, kein Anliegen ist zu klein, um nicht gehört zu werden! Trauen Sie sich, sprechen Sie mich an, rufen Sie an oder schreiben Sie mir ein Mail. Ich kann eines versprechen: Ich werde mein Bestes versuchen. Einen schönen Sommer wünscht

Ihre Sieglinde Krautstingl

Tel. (0681) 81457633 oder

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Reinhard Hofer, Vizebürgermeister

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Reinhard Hofer, Vizebürgermeister & SPÖ-Vorsitzender

Geschätzte Gemeindebürgerinnen, geschätzte Gemeindebürger!

Derzeit wird eifrig an zahlreichen Projekten im gesamten neuen Gemeindegebiet gearbeitet. Die Vorbereitungen erfolgen in zahlreichen Ausschüssen, in denen fachlich, sachlich und stets im Interesse der Bürger/innen gearbeitet wird. Das ist auch wichtig, denn nur so können wir unsere neue tolle Gemeinde weiterentwickeln. Ich/wir werden auch weiterhin Anliegen und Wünsche der Bevölkerung, die an uns herangetragen werden, in die Ausschüsse bzw. den Stadtrat und Gemeinderat einbringen und versuchen, diese einer Umsetzung zuzuführen.

Es macht Spaß und erfüllt mich mit Stolz, so wie in den letzten Wochen viele Gespräche mit den Bürger/innen zu führen und Lob für unsere Arbeit zu bekommen. Ich als Vizebürgermeister und SPÖ-Stadtparteiobmann werde auch weiterhin mit ganzer Kraft für Ihre Anliegen und Sorgen da sein.

Was mich persönlich besonders freut, ist, dass ich in der letzten Sitzung des Stadtwerke-Beirates als Vorsitzender vorgeschlagen wurde. Ich habe dieses Amt gerne angenommen und werde diese Funktion ganz im Interesse der Bürger/innen sowie der Stadtgemeinde ausüben. In diesem Beirat werden Entscheidungen getroffen, die das gesamte Lebensumfeld der Menschen in unserer neuen Gemeinde berühren (Müll, Wasser, Strom, …usw.).

Für eine Terminvereinbarung stehe ich gerne unter der Telefonnummer 0664/5020308 oder über E- Mail (reinhard.hofer@spoe-gleisdorf) zur Verfügung.

Euer Reinhard Hofer

SPÖ unterstützt „Ehe gleich!“

SPÖ unterstützt „Ehe gleich!“

Das Rechtskomitee Lambda hat eine überparteiliche BürgerInneninitiative zur Aufhebung des Eheverbots für gleichgeschlechtliche Paare in Österreich gestartet und 15.000 Unterschriften an die Parlamentsdirektion übergeben. Ab Mitte August kann sie dann online unterstützt werden.

„Die SPÖ ist aus tiefster Überzeugung für eine absolute Gleichstellung homosexueller Menschen bei der Ehe - so wie das auch ein Großteil der österreichischen Bevölkerung sieht. Zwar wurde bei der Eingetragenen Partnerschaft bereits viel erreicht, aber es ist höchste Zeit für eine vollständige Gleichstellung“, betonte SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder anlässlich der Petitionsübergabe „Ehe gleich!“ durch das Rechtskomitee Lambda im Parlament. Von Lambda zur Pressekonferenz geladen waren alle Parlamentsparteien. SPÖ, Grüne und NEOS nahmen schließlich auch teil.

Fast 15.000 Unterschriften sind ein deutliches Signal für die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. „Daran kann man auch erkennen, dass die Bevölkerung schon weiter ist als manche Parteien hier im Parlament“, so Schieder. Der SPÖ-Klubobmann zeigte sich davon überzeugt, dass diese positive Zahl von 15.000 Unterschriften noch deutlich überschritten wird, sobald die Online-Unterzeichnung ab Mitte August auf www.parlament.gv.at startet. Nach Zuweisung an den Petitionsausschuss des Nationalrats erwartet Helmut Graupner, Präsident des Rechtskomitee Lambda, eine breite Diskussion und am Ende des Prozesses soll es eine freie Abstimmung geben.

„Vielleicht öffnen sich auch einige Türchen in konservativen Köpfen hier im Hohen Haus, um eine parlamentarische Mehrheit für eine Gleichstellung zu erreichen“, sagte Schieder. In diesem Zusammenhang hält der SPÖ-Klubobmann gleichzeitig jenen, die sich fragen, ob Österreich keine andere Sorgen hätte, entgegen: „Ja, Österreich hat auch andere Herausforderungen in diesen Tagen zu bewältigen. Das heißt aber nicht, dass wir die Fragestellungen, die Menschen in ihrem alltäglichen Leben einschränken und diskriminieren, nicht auch lösen wollen.“ Es ist das Selbstverständnis der SPÖ, Hürden und Diskriminierungen im Alltag zu verhindern. Ein zentraler Punkt dabei ist, das Eheverbot für schwule, lesbische und bisexuelle Partnerschaften aufzuheben und in weiterer Folge alle anderen Diskriminierungen auch.

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Hiroshima-Gedenktag - Abrüstung und Ausstieg aus Kernenergie vorantreiben

Hiroshima-Gedenktag - Abrüstung und Ausstieg aus Kernenergie vorantreiben

Vor 70 Jahren, am 6. August 1945, fiel die Atombombe in Hiroshima, drei Tage später in Nagasaki. Bundeskanzler Werner Faymann mahnte angesichts des Jahrestages: "Niemals wieder darf es zum Einsatz atomarer Massenvernichtungswaffen kommen!"

Über 400.000 Menschen wurden durch die Bomben getötet, viele von ihnen starben erst nach langem Leiden an den Folgen der Strahlung. "Doch viele haben nichts aus dem unermesslichen Leid der Opfer gelernt", sagt Faymann. 70 Jahre nach den Angriffen und ein Vierteljahrhundert nach Ende des Kalten Krieges wird immer noch atomar aufgerüstet. Weltweit sind zehntausende Sprengköpfe einsatzbereit. "Waffen, die das Potenzial haben, alles Leben auf unserem Planeten zu vernichten", sagt Faymann und betont: "Umso wichtiger ist es, dass wir uns mit aller Kraft für die Abrüstung einsetzen. Die hunderttausenden Toten dürfen nicht vergessen werden; die Erinnerung an sie muss ein Auftrag sein, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und sich nicht nur gegen atomare Massenvernichtungswaffen, sondern gegen Krieg im Allgemeinen zu engagieren. Denn das meiste Leid tragen immer jene, die am wenigsten dafür können."

Schmid: Tiefer Einschnitt in die Geschichte der Menschheit

Für SPÖ-Bundesgeschäftsführer Gerhard Schmid sind die Atombombenabwürfe ein tiefer Einschnitt in die Geschichte der Menschheit - zum ersten Mal kamen atomare Massenvernichtungswaffen zum kriegerischen Einsatz. "Die Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki müssen uns damals wie heute eine Mahnung sein, wie wichtig es ist, die weltweite Abrüstung wie auch den Ausstieg aus der Kernenergie voranzutreiben", streicht Schmid hervor. "Die Sozialdemokratie setzt sich für Frieden in der Welt ein und ist solidarisch mit all jenen, die kriegerischere Auseinandersetzungen und Aufrüstung ebenfalls nicht einfach hinnehmen wollen. Denn Krieg geht uns alle an. In einem friedlichen Teil der Erde zu leben, ist Privileg und Verpflichtung zugleich. Frieden ist wie auch die Demokratie eine Errungenschaft, die nicht selbstverständlich ist und die jeden Tag aufs Neue behauptet werden muss", betont Schmid.

Bayr: Keine Rechtfertigung für den Besitz von Atomwaffen

Auch Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung mahnt: "Die Folgen der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki dürfen niemals in Vergessenheit geraten." Die einzig logische Forderung ist für die Nationalratsabgeordnete eine atomwaffenfreie Welt: "9 Staaten der Erde sind immer noch im Besitz von 17.000 Nuklearwaffen, wobei Russland und die USA etwa 2.000 in Alarmbereitschaft halten. Diese sind binnen weniger Minuten einsatzbereit. Damit stellen sie eine permanente Bedrohung dar. Sind weniger Waffen im Umlauf, ist die Gefahr geringer. Es gibt keine Rechtfertigung für den Besitz von Atomwaffen."

Foglar: Atomare Abrüstung, soziale Aufrüstung!

Ebenso spricht sich ÖGB-Präsident Erich Foglar für eine friedliche Welt frei von Massenvernichtungswaffen und für mehr soziale Gerechtigkeit aus: "Zu viele Kriege wurden ausgelöst durch soziale Konflikte, durch Armut, Elend und Hunger - also durch ungerecht verteilten Wohlstand, sowohl innerhalb der Länder als auch zwischen den Staaten. Eine friedliche Welt braucht Verteilungsgerechtigkeit, Bildung, und Demokratie. Neben der Vernichtung der Massenvernichtungswaffen ist also eine Politik notwendig, die dafür sorgt, dass Kriege gar nicht mehr entstehen: Atomare Abrüstung, soziale Aufrüstung!"

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